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Athleten als Befürworter von umweltfreundlichen Verhalten.

Eine wissenschaftliche Arbeit über umweltfreundliches Verhalten

"Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören?"
Dalai Lama
Interview mit Franz Alt, 2004

Warum?

Weil ich glaube, dass die Natur eine Herzensangelegenheit aller Menschen ist.

„Am Berg, am See, am Trail – am liebsten bin ich draußen aktiv.  Dabei spielt die Natur immer eine wichtige Rolle. Mit der Zeit schärfte sich mein Bewusstsein dafür, wie sehr der Mensch in die Natur eingreift und dass jeder Einzelne mit seinem Verhalten großen Einfluss hat. Zusätzliche Inspiration zu dem Thema lieferte meine Tante Angelika Hofer. Sie leistete als Biologin umweltbildende Aufklärungsarbeit. An deutschen Schulen organisierte sie Ausstellungen, hielt Vorträge über nachhaltiges Leben und erzählte von den Bedingungen im brasilianischen Regenwald. Biologen wie meine Tante punkten mit ihrer Kompetenz, aber werden sie auch wirklich gehört? Ich entwickelte ein Interesse an der Frage, wie umweltfreundliches Verhalten weiter inspiriert und gefördert werden kann. Meine persönlichen Interessen brachten mich dazu Sport und Umweltschutz zu kombinieren. Ich stellte mir konkret die Fragen: Was wäre, wenn anstatt einer Biologin mehrere Athleten der Umwelt ihre Stimme leihen würden? Welche Werte verkörpern Sportler und sind sie glaubwürdige Vertreter für umweltfreundliches Verhalten?“

Kontext

Die Studie wird im Rahmen einer Abschlussarbeit erhoben. Die Verfasserin der Arbeit ist Studentin im Master an der Fachhochschule Kufstein Tirol.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Unter dem Titel „Values and Voices.“ wird in einer wissenschaftlichen Arbeit der Einfluss von Sportlern auf umweltfreundliches Verhalten untersucht. Dabei wird nachvollzogen, in wie weit Athleten der Umwelt „ihre Stimme“ leihen können und somit ihr Umfeld positiv beeinflussen können. Die Ausgangssituation der Arbeit sind die derzeitigen Umweltprobleme, welche im Zusammenhang mit menschlichem Verhalten stehen. Die aktuelle Situation wirft die Frage auf, wie umweltfreundliches Verhalten vermittelt und gefördert werden kann.

Ziel der Arbeit ist es, den Kommunikationserfolg von Athleten als Befürworter von umweltfreundlichen Verhalten zu bewerten.

Vorgehensweise

Die Studie wird in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase werden Sportler befragt, die sich für umweltfreundliches Verhalten einsetzen. Ziel ist es hierbei, die Werte herauszufiltern, die sich positiv auf umweltfreundliches Verhalten auswirken und von Athleten aktiv vertreten sowie kommuniziert werden.

Basierend auf den Teilnehmern der ersten Umfrage kommen in der zweiten Phase Sportbegeisterte zu Wort, die sich mit den befragten Athleten identifizieren können sowie von ihnen inspiriert und beeinflusst werden.

UNTERSTÜTZUNG

Spitzenleistungen erreicht man nur durch Teamarbeit. Die Qualität und Aussagekraft der Studie sind somit von jedem einzelnen Beitrag abhängig.

Wer kann helfen?

Athleten, die in der Öffentlichkeit stehen, zum Thema Umwelt eine Meinung haben und sich dazu äußern wollen.

Sportbegeisterte, die sich über Athleten informieren, ihnen in den sozialen Medien folgen und sich mit ihnen identifizieren.

Außerdem alle Neugierigen, Entdecker, Abenteurer, Umweltschützer, Naturfreunde, Bergfreunde, … und diejenigen, die sich von dem Thema angesprochen fühlen.

Über...

verfasser

Verfasserin

Sophia Kim Hofer, B.A. (Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft)

studiengang

Studiengang

Sports, Culture, and Events Management, Master of Arts in Business (M.A.)

hochschule

Hochschule

Fachhochschule Kufstein Tirol

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Kontakt

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Vielen Dank

an alle die geholfen haben!
Die Datenerhebung ist beendet und die Daten werden jetzt aufbereitet.

Bild: Safe the rain forest by Harro Maass

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